Ein Wahrzeichen von Königs Wusterhausen
Der letzte verbliebene Sendemast (Mast 17 von ehem. 22) ist neben dem Schloss das weithin sichtbare Wahrzeichen von Königs Wusterhausen. Seit 2008 ist das Areal Funkerberg mit allen Anlagen nun im Besitz der Stadt. Damit ist die Stadt auch verantwortlich für die vorgeschriebenen und sehr aufwendigen Wartungsarbeiten am Turm.
Die Wartungsarbeiten bestehen vorwiegend aus Entrosten und Erneuern des Anstrichs. Diese Arbeiten werden jetzt (oft auch an den Wochenenden) ausgeführt. Die Zeit drängt. Im August ist TÜV-Abnahme.
Mit 210 m Höhe ist der Mast auch eine Herausforderung an den „Malermeister“.
Zur Arbeitserleichterung wird ein in der Höhe beweglicher Korb eingesetzt. Da kann man auch mal Frühstücken ohne Abstieg.
Heute wird vom Funkerberg in Königs Wusterhausen nicht mehr gesendet. Seit über 10 Jahren bemüht sich der Förderverein “Sender Königs Wusterhausen” e.V. mit beachtlichem Erfolg um den Erhalt der überwiegend einmaligen historischen Anlagen und Gebäude.
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