Die erste deutsche Autobahnraststätte hinter Gittern

Es war einmal ein Geheimtipp bei der Fahrt auf der A9 (Berlin – München) Richtung Süden. Hier gab es die besten Thüringer Rostbratwürste an der Autobahn. Der erste Parkplatz nach dem Hermsdorfer Kreuz. Oft haben wir da eine Pause gemacht. Die Raststätte Rodaborn war uns zu DDR-Zeiten unbekannt. Sie war einer der besonderen Transitrastplätze. Heute […]

Es war einmal ein Geheimtipp bei der Fahrt auf der A9 (Berlin – München) Richtung Süden. Hier gab es die besten Thüringer Rostbratwürste an der Autobahn. Der erste Parkplatz nach dem Hermsdorfer Kreuz. Oft haben wir da eine Pause gemacht. Die Raststätte Rodaborn war uns zu DDR-Zeiten unbekannt. Sie war einer der besonderen Transitrastplätze.

Heute gibt es sie noch, die echten Thüringer Holzkohlerostbratwürste. Leider nur über den Zaun vor der vergitterten Raststätte.

Das Aus – Entziehen der Konzession – für die Raststätte könnte den Stoff für einen Politkrimi geben. Autofahrer schütteln hier täglich den Kopf und sehen wie Mitarbeiter der Autobahnmeisterei den ordnungsgemäßen Verschluss der Tore prüfen.

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7 KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

  1. Parkbewohner hat diese Worte am 11. Juli 2011 hinzugefügt| Permalink

    super Beitrag.weiter so…

  2. jörg schiller hat diese Worte am 17. Oktober 2011 hinzugefügt| Permalink

    ich war am 13.10.2011 mit meiner frau auf dieser
    raststätte, ich wollt ihr das zeigen. ich findes gut das die leute weiter machen und durch den umstand haben sie bestimmt den kundenstamm wachsen lassen. ich würde da immer anhalten um diese zu unterstützen.

    jörg und manuela schiller

  3. Stefan hat diese Worte am 22. Juni 2012 hinzugefügt| Permalink

    Also ganz ehrlich. Hab grad den TV Bericht gesehen. Was wollen diese Leute eigentlich?
    Die wollen Geld absahnen ohne dafür die rechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen.
    Eine Raststätte aufmachen Würstchen verkaufen um ihren Hauskauf zu finanzieren ohne die Konzessionen zu bezahlen und Voraussetzungen zu erfüllen (Sicherheit, Naturschutz, Toiletten, etc) einfach nur absahnen. Und schon schreien alle blöde Bürokratie. Wenn ein Schlecker dann versucht sein Geld zu retten, was jedem GmbH Eigentümer zusteht, dann schreien alle!
    Wenn das Ehepaar eine Raststätte aufmachen will dann sollen die dass und sollen es bezahlen, kostet halt ne halbe Million. Aber abluchsen und die Ämter für dumm verkaufen? Ihr gehört in die gleiche Schublade wie die anderen abgabenhinterzieher. Ein Unternehmer aus Deutschland der Arbeitnehmer hat und seine Steuern bezahlt.

  4. @Stefan hat diese Worte am 13. Mai 2013 hinzugefügt| Permalink

    In ihrem beschränkten Geiste sollten sie sich mit dummen Geschwätz zurückhalten, die Problematik hierbei ist, dass es KEINE Konzessionen gibt, weil „angeblich“ schon zu viel Raststätten an der Autobahn existieren.

  5. Ammerschuba hat diese Worte am 18. Mai 2013 hinzugefügt| Permalink

    Ein Tipp…
    Streicht den Begriff „Raststätte“ aus den Werbeschildern und generell der Diskussion und eröffnet ein Museum oder ein Solarium (1. Gesichtsbräuner reicht) oder einen Holzhackservice… 😉 da kann man dann auch eine Bewirtung anbieten, OHNE als Raststätte aufzutreten, bzw. rechtlich zu gelten!

  6. Caleb hat diese Worte am 22. Mai 2013 hinzugefügt| Permalink

    Wir wollen am Wochenende nach DD und werden diese Raststätte auch mal ansteuern, auch wenn es ein Umweg für uns ist….

    Wir freuen uns schon auf die Bratwurst über den Zaun.

  7. Dittmann hat diese Worte am 27. November 2013 hinzugefügt| Permalink

    Zu diesem Thema fällt mir ein:
    Ich fordere:
    „Freiheit für die Thüringer Bratwurst !“
    Die Thüringer Bratwurst ist geknechtet !
    Und das hinter (Stachel-?) Drahtzaun ?!
    Ich fordere „Freiheit für die Wurst !“
    Die Bratwurst muss nicht nur zum Menschen kommen,
    nein, auch der Mensch braucht Zugang zur Thüringer Bratwurst !
    Deshalb fordere ich: „Weg mit dem Zaun, Weg mit Bürokratie und Eurokratie !“.
    „Freien“ Menschen“, die es geschafft haben, die Mauer samt
    „Stacheldraht und Minengürtel „wegzuputzen“
    sollte es doch gelingen diesen menschenverachtenden „Tierschutzzaun“ zu beseitigen !
    Konzessionen, wofür Dies ?
    Selbst der berühmteste Bratwurststand Thüringens in Schorba
    hat demnächst keine Konzession mehr sondern liegt in nicht allzu ferner Zukunft
    abseits der Autobahn.
    Für Tiere gibt es das Tierschutzgesetz.
    Für Menschen das Menschenschutzgesetz (BGB).
    Wer schützt eigentlich die Thüringer Bratwurst vor behördlicher Willkür ?“.
    Das Bratwurstschutzgesetz (BSG) ???
    Es ist ein Jammer. Dieses Gesetz gibt es leider nicht.
    Das wäre dann noch eine echte Aufgabe gewesen für Herrn Machnig.
    Aber der verschwindet nach Berlin.
    Macht ja nix.
    Nach der Wende gab es in Thüringen aller 5km einen Bratwurststand – Köstlich !
    Heute muss man 50 km weit fahren um eine Bratwurst zu ergattern !
    Ich rufe euch zu: „Thüringer, kämpft für Eure Bratwurst !“,
    „Thüringer, kämpft für Eure Tradition !“,
    „Kämpft. Kämpft. Kämpft“.
    Für Euch und die Zukunft der Bratwurst !
    Thüringen ohne Bratwurst wäre wie … ?
    Einfach absurd.

    Euer treuer Bratwurstfan U.D.

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