Vorfahrt im Königs Park geändert

Bisher war es bei der Ausfahrt aus dem Königs Park immer ein Risiko, den Verkehr von links aus Richtung Diepensee nicht zu beachten. Viel Kraftfahrer dachten da, wer geradeaus fährt hat auch Vorfahrt. Jetzt ist es auch bei der Einfahrt in den Wohnpark mit Risiken verbunden, wenn man nach Gefühl d.h nach Gewohnheit fährt. Die […]

Bisher war es bei der Ausfahrt aus dem Königs Park immer ein Risiko, den Verkehr von links aus Richtung Diepensee nicht zu beachten. Viel Kraftfahrer dachten da, wer geradeaus fährt hat auch Vorfahrt.

Jetzt ist es auch bei der Einfahrt in den Wohnpark mit Risiken verbunden, wenn man nach Gefühl d.h nach Gewohnheit fährt.
Die Vorfahrt hat sich geändert!


Die Bach- und die Händelstraße sind jetzt keine verkehrsberuhigten Bereiche (Spielstraßen) mehr. Der Verkehr auf dem Beethovenring ist gleichberechtigt. Es gilt also hier wieder rechts vor links.


In verkehrsberuhigten Bereichen ist das Parken nur auf den gekennzeichneten Flächen erlaubt.
Nur die Straße Am Weinberg ist noch davon betroffen. In der Bach- und der Händelstr. kann somit wieder geparkt werden.


Warum wurde nun die Aufhebung der Verkehrsberuhigten Bereiche veranlasst? Bestimmt nicht weil sich einige Fahrzeuglenkerinnen nicht an die Schrittgeschwindigkeit halten konnten.
Für alle Straßen im Wohnpark gelten maximal 30 km/h.

Über die Parkplatzprobleme berichteten wir schon. Das ist jetzt kein Thema mehr oder?

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14 KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

  1. Schallerine hat diese Worte am 3. Mai 2012 hinzugefügt| Permalink

    Wieso wird ein verkehrsberuhigter Bereich wegen Parkflaechen umgewidmet, OHNE mit allen betroffenen Anliegern zu sprechen oder sie wenigstens vorher zu informieren? Eine Moeglichkeit zur Stellungnahme vor den Aenderungen waere das mindeste gewesen. Die ehemaligen Spielstrassen im Koenigspark haben KEINEN Buergersteig, somit war die Einordnung als Spielstrasse sehr vernuenftig. Wenn alle so parken werden, dass die Feuerwehrzufahrt gewaehrleistet und Nachbarn das Ein- und Ausparken nicht erschwert wird, wird die Parkflaeche insgesamt nur wenig vergroessert. Allerdings werden Kinder und auch Fussgaenger, die sich dann auf den Strassen zwischen den parkenden Autos bewegen, es schwerer haben, auf den Verkehr zu achten.

  2. A.Hubert hat diese Worte am 4. Mai 2012 hinzugefügt| Permalink

    Ich habe Jahrelang versucht zu erreichen daß in der Händelstraße und Bachsraße Schrittgeschwindigkeit gefahren wird. Die Stadt KW war nichr in der Lage das durchtzsetzen. Nun haben die Raser, vorerst, gewonnen. Die Stadt( Herr Franzke) hat vor den Rasern resegniert. Meine Stimme bekommt er nicht mehr !!!! Ein Leserbrief in der MAZ bewirkt manchmel Wunder. Das dumme Wahlvolk hat noch nie etwas zu sagen gehabt. Wie zu SED Zeiten !!!

  3. A.Hubert hat diese Worte am 9. Mai 2012 hinzugefügt| Permalink

    Ich habe heute Antwort vom Bürgermeister bekommen, mit der Zusage, daß diese Maßnahme überprüft wird. Es sind viele Beschwerden, wegen dieser unsinnigen Änderung, bei der Stadt KW eingegangen, lt. Herrn Franzke.

  4. pur hat diese Worte am 10. Mai 2012 hinzugefügt| Permalink

    Eine Leserzuschrift in der MAZ und es kommt Bewegung in die Sache. Danke bis dahin und hoffen wir auf Rückmahme der Beschilderung.

  5. pur hat diese Worte am 1. Juni 2012 hinzugefügt| Permalink

    Bis heute (1.6.) hat sich in der Sache nichts getan. Deshalb schrieb ich folgende Mail an die Stadtverwaltung:

    Sehr geehrte Damen und Herren vom Ordnungsamt der Stadt Königs
    Wusterhausen,

    seit dem 2. Mai 2012 haben sie die Verkehrs-führung im Königs Park geändert. Die verkehrsberuhigten Bereiche der Bach- und Händelstraße wurden in Tempo-30-Zonen umgewandelt, bei der Händelstr. aber nur der vordere Bereich. Die Folge ist eine Vorfahrtsänderung bei der Einmündung in die Beethovenstraße. Das ist nicht das Problem.

    Die Bewohner der Bach- und der Händelstraße im Königs Park sind mit der Aufhebung der Verkehrsberuhigung nicht einverstanden. In beiden Straßen wohnen erfreulicherweise viele Kleinkinder. Die Straßen sind Schulwege.
    Einen geschützten Gehwegbereich gibt es nicht.
    Ich bitte sie den alten seit vielen Jahren bewährten Zustand mit einer
    Verkehrsberuhigung (nach * 42 Abs. 4a StVO) wieder herzustellen.

    Das Unverständnis über die plötzliche und ohne Bürgerbeteiligung
    geänderte Beschilderung können sie im Königs-Park-Blog nachlesen

    Für eine schnelle verständnisvolle Vorgangsprüfung und Mitteilung bin
    ich dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen aus dem Königs Park

    Die Antwort kam schnell:

    Sehr geehrter Herr Pur ,
    zu Ihrer E-Mail teile ich Ihnen mit, dass die Veränderung der Verkehrsführung eine Anordnung des Straßenverkehrsamtes des
    Landkreises Dahme-Spreewald ist. Die Umsetzung dieser Anordnung erfolgtdurch die Stadt. Der Bürgermeister hat bereits einen Widerspruch zu dieser Anordnung eingelegt.
    Ich möchte Sie bitten, Ihre Beschwerde an das Straßenverkehrsamt zu schicken.
    E-Mail: strassenverkehrsamt@dahme-spreewald.de
    Mit freundlichen Grüßen
    Birgit Krause
    Sekretariat des Bürgermeisters

    … und das habe ich sofort getan…
    Gut wäre, wenn das Straßenverkehrsamt viele Beschwerdemails bekäme

  6. A.Hubert hat diese Worte am 2. Juni 2012 hinzugefügt| Permalink

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mich würde dringend interessieren, wer im Straßenverkehrsamt etwas gegen Kinder hat! Anders ist es nicht zu erklären, daß die Verkehrsberuhigten Bereiche im Königspark, anfang Mai, in einer Nacht-und Nebelaktion in Tempo 30 Straßen umgewandelt wurden. Das ist unverantwortlich bei diesen schmalen Straßen (Bachstraße, Händelstraße). Hier wohnen bekanntlich viele Familien mit kleinen Kindern, die auch auf der Straße spielen. Muß erst ein Kind durch RASER verunglücken oder sterben????
    Warscheinlich haben Sie auch vor den Rasern kapituliert, die weit mehr als Schrittgeschwindigkeit fahren, 50kmh und darüber……. Leider wird immer öfter gegen den Willen der Steuerzahler entschieden!!!
    Da muß sich niemand über Politikverdrossenheit wundern und die extremistischen Parteien (Linke-SED, rechte NPD) gewinnen dadurch immer mehr Wählerstimmen.

    Grüße
    Fam. A. Hubert
    Straße
    15711 Ort

    das ist der Wortlaut meines Schreibens an das Straßenverkehrsamt.

  7. Schallerine hat diese Worte am 10. Juni 2012 hinzugefügt| Permalink

    Gute Idee, die Beschwerden zum Strassenverkahrsamt zu schicken. Wird gleich gemacht. Ob diejenigen, die die Aenderung angeordnet haben, ueberhaupt wissen, wie es hier konkret aussieht ?
    Man muss sich schon sehr ueber den etwas unmotivierten Aenderungseifer zu Lasten der Verkehrssicherheit wundern.

  8. pur hat diese Worte am 11. Juni 2012 hinzugefügt| Permalink

    Dieses Antwortschreiben habe ich heute vom Straßenverkehrsamt erhalten:

    Sehr geehrter Hr. Pur,
    zu Ihrem Schreiben vom 04.06.2012 teile ich Ihnen Folgendes mit:
    Ein verkehrsberuhigter Bereich kommt nach der StVO für einzelne Straßen
    oder für Bereiche mit überwiegender Aufenthaltsfunktion und sehr
    geringem Verkehr in Betracht. Diese Straßen müssen jedoch durch ihre
    besondere bauliche Gestaltung (insbesondere geschwindigkeitsmindernde
    Maßnahmen) den Eindruck vermitteln, dass die Aufenthaltsfunktion
    überwiegt und der Fahrzeugverkehr eine untergeordnete Bedeutung hat.
    Dies kann u. a. dadurch erreicht werden, dass der Ausbau der Straße sich
    deutlich von angrenzenden Straßen, die nicht als verkehrsberuhigter
    Bereich ausgewiesen sind, unterscheidet. Die bauliche Gestaltung soll
    dabei die Fahrweise des Fahrzeugverkehrs beeinflussen und damit die
    Einhaltung der vorgeschriebenen Schrittgeschwindigkeit unterstützen, wie
    z. B. schmale Fahrbahnen, Fahrbahnversätze/-einengungen,
    Aufpflasterungen o. Ä.

    Die Bachstraße und die Händelstraße sind fast geradlinig und in einer
    Breite von ca. 4,50 m – 5 m ausgebaut worden. Optisch wirken die
    betreffenden Straßen im Vergleich zu den umliegenden Straßen der 30-er
    Zone (z. B. Beethovenring) nicht als untergeordnete Straße. Lediglich
    der hintere Teil der Händelstraße ist relativ schmal ausgebaut und auch
    mit einem anderen (roten) Straßenpflaster sowie Aufpflasterungen
    versehen – dieser Teil hebt sich optisch deutlich von den umliegenden
    Straßen ab, d. h. er ist baulich als verkehrsberuhigter Bereich
    gestaltet worden.

    Eine über eine Woche veranlasste Zählung in der Bachstraße ergab eine
    Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 20 km/h, 85 % aller Fahrzeugführer
    fahren nicht schneller als 27 km/h. Vorliegend ist aufgrund der
    ähnlichen Bauweise und Lage davon auszugehen, dass die gemessenen
    Daten zur Verkehrsbelastung und den gefahrenen Geschwindigkeiten der
    Bachstraße sich nicht wesentlich von denen der Händelstraße
    unterscheiden (durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke = 115
    Fahrzeuge).

    Aufgrund o. g. Ausführungen ist somit festzustellen, dass die
    Ausweisung der Bachstraße und der Händelstraße als verkehrsberuhigter
    Bereich nicht den Vorgaben der StVO entspricht. Im Interesse der
    Verkehrssicherheit ist es nicht zu verantworten, einen
    verkehrsberuhigten Bereich auszuweisen, der nicht den vorgegebenen
    Gestaltungsanforderungen entspricht („trügerische“ Sicherheit für
    Fußgänger – insbesondere Kinder). Demzufolge war ich
    verpflichtet, die nunmehr erfolgte Änderung der Beschilderung in den
    betreffenden Straßenabschnitten anzuordnen.

    Ich bedaure, Ihnen in dieser Angelegenheit nicht weiterhelfen zu
    können.
    Bei Rückfragen stehe ich Ihnen unter der u. a. Tel.-Nr. gern zur
    Verfügung.

    Sofern Sie zu diesem Sachverhalt einen rechtsbehelfsfähigen
    Widerspruchsbescheid wünschen, bitte ich um entsprechende Mitteilung bis
    zum 30.06.2012. Vorsorglich weise ich noch darauf hin, dass der
    Widerspruch voraussichtlich kostenpflichtig abgewiesen wird.
    Mit freundlichen Grüßen
    B. A.
    Landkreis Dahme-Spreewald
    Straßenverkehrsamt
    Tel.: 03375-26-2666
    Fax: 03375-26-2670

  9. Schallerine hat diese Worte am 11. Juni 2012 hinzugefügt| Permalink

    Ha, genau dieses Schreiben wurde mir auch als Antwort auf meine Anfrage heute geschickt.

    Meine Antwort darauf:
    Sehr geehrte … A.

    vielen Dank fuer die schnelle Antwort.
    Ich gehe davon aus, dass Ihre Antwort ‚oeffentlich‘ ist und ich sie im
    Diskussionsforum ueber dieses Problem auf
    http://www.koenigs-park.de/
    auch den anderen Anwohnern bekanntgeben kann.

    Es wundert mich schon ausserordentlich, dass das Verkehrsamt diese
    Sichtweise hat. Es ist offensichtlich, dass beide Strassen den Eindruck
    vermitteln, dass es keine Durchgangsstrassen sind, sondern Strassen, in
    denen man sich aufhaelt.
    Als unsere Strasse gebaut wurde, gab es – so wurde uns es jedenfalls vom
    Bautraeger und den Strassenbauern vermittelt – vom Strassenverkehrsamt keine
    Vorgabe, ausser dass es ein verkehrsberuhigter Bereich wird. Dass
    die entsprechenden baulichen Verengungen in der Strasse fehlen, aendert
    nichts an dieser Tatsache, eher haette ich erwartet, dass seitens des
    Verkehrsamtes entsprechende Auflagen erteilt werden.

    Ihre Messung der Durchschnittsgeschwindigleit ist sehr interessant.
    Allerdings interpretiere ich das Ergebnis anders:
    1. habe ich es noch nie erlebt, dass auf Landstrassen oder Autobahnen
    die Geschwindigkeitgrenzen erhoeht werden, nur weil die Autofahrer in der
    Regel schneller fahren.
    2. verstehe ich nicht, dass zugunsten von Rasern entschieden wurde. Muss
    denn erst jemand zu Schaden kommen?

    Vielleicht zur Illustration: Vor ueber 10 Jahren, als sogar noch eine
    Buslinie durch diesen verkehrsberuhigten Bereich fuehrte, wurde unser Sohn
    vom Bus angefahren. Zum Glueck gab es keine Verletzungen. Allerdings gelang
    es uns danach nicht, diesen Unfall mit dem Strassenverkehrsamt und dem
    Busunternehmen so auszuwerten, dass vernuenftige Konsequenzen gezogen
    wurden. Schon die Anzeige des Unfalls war praktisch nicht moeglich, da ja
    ’nichts passiert‘ war. Sicher war dies nicht der einzige Vorfall, der nicht
    in der Statistik auftaucht.

    Mit der Tempo-30-Zone ist zu erwarten, dass sich in absehbarer Zeit die
    Durchschnittsgeschwindigkeit auf 40km/h und mehr erhoehen koennte. Nicht
    alle Autofahrer sind diszipliniert, leider. Hinzu kommt, dass man beim
    Einbiegen in beide Strassen nicht sofort erkennen kann, dass der Gehweg
    fehlt – speziell in dem Bereich, in dem sich die Wohnhaeuser befinden.
    Anders kann ich mir nicht erklaeren, warum so mancher, z.B. auch
    Lieferanten, sich nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit hielten.

    Meiner Meinung ist in diesen Strassen bei einer Hoechstgeschwindigkeit von
    30km/h die Sicherheit nicht gewaehrleistet, lediglich die
    Beschwerdestatistik wegen ueberhoehter Geschwindigkeit wird verbessert.
    Nach missglueckter Strassenplanung haette ich hier eine bessere Loesung
    erwartet.

    Mit freundlichen Gruessen,
    Schallerine

    =======================

    Das Strassenverkehrsamt ist lt. Auskunft „…verpflichtet, die vorhandene Situation vor Ort zu beurteilen und ggf. entsprechende
    Anordnungen f?r eine andere Beschilderung zu erlassen, sofern die zwingend einzuhaltenden Voraussetzungen der StVO, der Verwaltungsvorschrift zur StVO sowie der Anweisungen des Ministeriums nicht gegeben sind…..“ Das heisst, dass „….in dem betreffenden Bereich leider die baulichen
    Voraussetzungen f?r die Ausweisung eines verkehrsberuhigten Bereichs nicht gegeben sind.“
    =============

    Nun ja. Nun koennten sich ja alle Anwohner, vor allem auch die, die im verkehrsberuhigten Bereich wohnen, zu freiwilligem Tempo-20 durchringen.

    Was waere mit einem Schild an beiden Strassenenden „Freiwillig 20“ ??
    Das waere ein Akt nachbarschaftlicher Fairness und Freundlichkeit gegenueber Kindern, der die seltsamen verkehrsrechtlichen Spitzfindigkeiten etwas abmildert.

  10. Weinhändler hat diese Worte am 20. Juni 2012 hinzugefügt| Permalink

    Hallo Rainer,

    habe gestern mal wieder gelesen was es zu unserer 30er Zone neues
    gibt. Ist schon interessant was die zustädnigen Behörden so
    mitzuteilen haben.

    Mich wundert, dass man in der Bachstraße ?? gezählt und gemessen hat.
    Wo diese Straße doch fast eine Sackgasse ist.
    Wäre es nicht angebracht gewesen diese Messungen und Zählungen in der
    Händelstraße durchzuführen? Da diese Straße doch eine direkte
    Durchgangsstraße ist und nach der Rennstrecke (alte Händel) in die
    neue mit braunem Fahrbahnbelag mündet.
    Bei der Breite von 4,50 Meter hat die zuzständige Behörde auch
    vergessen, dass die Händelstraße keinen Fußweg hat und sicher nicht
    mit dem Beethovenring oder der Nielsenstraße vergleichbar ist.

    Gruß Gerald

  11. A.Hubert hat diese Worte am 1. Februar 2013 hinzugefügt| Permalink

    Jetzt sind auch die Schilder, die an die sinnvollen Spielstraßen im Königs Park erinnerten verschwunden. Unser sogenannter Volksvertreter, Herr Frantzke ist dieses Problem jedoch scheiß egal, da er auf Nachfragen, per Email nicht antwortet. Soviel zum Tema Wahlkampf. Wahlkampf ist immer und nicht erst wenn die vom Volk bezahlten Bildchen aufgehängt werden.

  12. A.Hubert hat diese Worte am 5. März 2013 hinzugefügt| Permalink

    Besserung in Sicht???
    ich habe eine Email von Herrn Franzke bekommen. Inhalt ist, daß im Sommer bauliche Maßnamen zur Verkehrsberuhigung durchgeführt werden. Was auch immen das ist……Leider sind die Einwohner viel zu gleichgültig und lassen sich alles gefallen. Wahlkampf ist immer……

  13. A.Hubert hat diese Worte am 24. November 2014 hinzugefügt| Permalink

    Verkehrsberuhigung!
    endlich wird etwas gegen die Raser unternommen. Wie einem Schreiben der Stadt KW, von heute, zu entnehmen ist, werden in der Bachstraße und Händelstraße Baumaßnahmen durchgeführt. Es werden Plateaubepflasterungen gebaut. Dann haben wir ENDLICH wieder einen Verkehrsberuhigten Bereich, nicht diese unzweckmäßigen Tempo 30 Schilder. Es git dann keine Rennstrecke mehr, für die PS Angeber! Dafür sind dann unsre Kinder un Haustiere wieder sicherer…

  14. Weinhändler hat diese Worte am 13. Januar 2015 hinzugefügt| Permalink

    Hat sich wirklich was geändert?
    Ja – 2 sogenannte Verkehrsberuhiger wurden in der Händelstraße am Anfang und am Ende der Straße eingebaut.
    Was passiert aber zwischen diesen beiden Bauwerken? Hier wird nach wie vor mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren.
    Aber sicher haben sich die Verkehrsexperten bei der Standortfestlegung dieser Bauwerke was dabei gedacht – oder auch nicht.
    M. E. wäre es sinnvoller gewesen diese „Plateaubepflasterungen“ weiter in die Straße hineinzubauen.
    (1. kurz nach der Parkplatzausfahrt – nahe Haus Nr. 2, 2. am Durchgang zwischen Haus
    Nr. 12 und Haus Nr. 14)
    Bei diesen kurzen Abschnitten hätten sich die Raser bestimmt überlegt, ob sie Gas geben oder nicht. Praktisch stünde die Beschleunigung und das Abbremsen in keinem Verhältnis. Aber so wie es jetzt ist, lohnt es sich immer noch Gas zu geben.
    Aber vielleicht werden in 2 Jahren erneut die Anwohner über Veränderungen zur Verkehrsberuhigung informiert.
    (Schilder fehlen übrigens auch noch)

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